Europaweg Grächen – Zermatt

Der Bau der neuen Hängebrücke im letzten Jahr spornte uns an den Europaweg aufs Programm zu nehmen. Die Wettervorhersagen waren schon eine Woche im Voraus gut und so konnten wir die Tour planen und durchführen, ohne uns Gedanken zu machen ob man gehen darf oder nicht. An beiden Tagen hatten wir angenehme Temperaturen fürs Wandern. Am ersten Tag waren die hohen Gipfel hinter Wolken versteckt. Umso mehr wurden Weisshorn und Matterhorn bestaunt und fotografiert als sie am Mittwoch zum Vorschein kamen. Dass die Hängebrücke ihre Berechtigung hat, wurde uns bewusst als wir die Brücke überquerten und ein Fussball grosser Stein unter uns durchs Tobel tonnerte. Über die vielfältige Fauna staunten wir vor allem am 2. Tag. Dankbar die langen Etappen geschafft zu haben und mit vielen schönen Bildern im „Herzen“ oder auf dem Fotoapparat, kamen wir wohlbehalten und glücklich in Zermatt an.