Le Toûno

Egal ob mit ÖV oder mit Auto angereist, alle sechs Tourteilnehmer trafen pünktlich in St. Luc (Val d’Anniviers) ein. Auch die Sonne und der blaue Himmel waren parat für einen vielversprechenden Wandertag. Entlang des Torrent des Moulins ging es stetig bergauf, begleitet von den idyllischen Cascades. Angekommen auf Combavert öffnete sich das Gelände und wir konnten direkt auf das Tagesziel Le Toûno blicken. Über sanftes Alpgelände führte die Route direkt an den S-Fuss des Gipfels. Nach einem herzhaften Schluss-Aufstieg von rund 400 Höhenmetern war die höchste Gipfelbank erreicht, die Freude gross und die Aussicht auf die Walliser und Berner Bergwelt wunderbar. Auch der Blick auf die Uhr war erfreulich, hatten wir doch mit gut 3 h weniger gebraucht als auf den Wegweisern angegeben – bravo! Bergab ging es ebenfalls zügig – um das Wetterglück nicht allzu sehr herauszufordern, verzichteten wir auf einen Abstecher zum Lac du Toûno und streben direkt Tignousa an. Auf dem breiten Weg via Chalet Blanc kam die Bahnstation schnell näher. Genau als die ersten Tropfen fielen, machten wir die letzten Schritte zum Restaurant Tignousa, wo wir uns den lang ersehnten Kaffee gönnten. Damit war auch die Wartezeit bis zur Abfahrt der nächsten Bahn im Nu vorbei und mit der Standseilbahn ging es zügig zurück zum Ausgangspunkt. Bevor wir die Heimreise antraten, gab es noch einen gemütlichen Spaziergang durch’s schmucke Dorf mit Abstechern zu Walliser Köstlichkeiten zum Mitnahmen. So kann das Erlebnis zuhause ein bisschen «nachgenossen» werden. Danke Ruth, Rosina, Rosmarie, Sybille, Ursula und Fritz für den schönen Tag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.