Abebärg 20.2.2005

Tourenziel:
Grimselgebiet
Datum:
Sonntag, 20. Februar 2005 => verschoben
Ausweichziel:
Abäbärg im Kiental
Ausweichdatum:
Sonntag, 27. Februar 2005
Leitung:
Schwierigkeit:
Leichte Skitour
Anforderungen:
Ausrüstung:
Normale Skitourenausrüstung –
Harscheisen
Besammlung:
Fahrplan:
Abfahrt mit PW um 7:30 Uhr beim Touristcenter
Treffpunkt in Reichenbach Märitplatz um 08:00 Uhr. Hier werden
die Autos aufgefüllt.
Kosten:
Fahrspesen nach Absprache mit den Autofahrern
Beschreibung:
In Anbetracht der grossen Schneemengen auch in tiefen Lagen, macht es wenig Sinn ins Grimselgebiet zu fahren.
Es ist auch von verschiedener Seite der Wunsch geäussert worden, eine nicht allzu strenge und lange Tour durchzuführen. Da am Sonntag der Schnee wohl nur noch in nordwärts orientierten Schattenlagen pulvrig sein wird, habe ich mich entschlossen, vom Tschingelsee im Kiental, dem Aabeberg einen Besuch abzustatten und anschliessend in den Spiggengrund abzufahren und auf diesem Weg ins Dorf Kiental zurückzukehren. Aufstieg somit nur gut 800
Höhenmeter und Abfahrt ca. 1000 Höhenmeter.
Bericht
Anzahl Teilnehmer angemeldet:
17
Anzahl Teilnehmer:
13

Start in Adelboden bei mässiger Lawinengefahr, tiefen Temperaturen und starkem Schneefall, Rückkehr bei leichtem Schneefall. Während der Tour bei Biesenlage grösstenteils schön und sonnig. Wieder einmal hat es sich gelohnt, am Sonntag aus den warmen Federn zu steigen, wurden wir doch schlussendlich mit dem Erlebnis einer geglückten Skitour belohnt.

Im Aufstieg vom Tschingelsee zum Gipfel lernten wir die unterschiedlichsten Schneearten kennen, bei der Abfahrt gab es nur noch federleichten Pulverschnee zu geniessen. Kaum zu glauben, dass nach einer Schönwetterwoche noch niemand über die schönen Nordhänge in den Spiggegrund abgefahren war. Umsomehr konnten sich die Adelbodner freuen, Bogen an Bogen in den leichten Schnee zu ziehen und anschliessend, dreizehn schöne Spuren hinterlassend, im Dörfchen Kiental einen guten Kaffee zu schlürfen.

Besten Dank an Alle für das gegenseitige Verständnis, waren doch die Leistungsunterschiede ziemlich gross, so, dass gegenseitige Rücksichtsnahme eine Notwendigkeit war.

Der Tourenleiter: Jürg Lüthi