Wetterhorn

Datum:
Samstag/Sonntag, 3./4. Juli 2010
Tourenleiter:
Fritz Inniger
Birkenweg 16
3715 Adelboden
P: 033 673 39 46
Ausweichziel:
Ausweichdatum:
3. Grad
Anforderungen:
lGute Kondition, Klettern im 3. Grad, sicheres gehen mit Steigeisen
Ausrüstung:
Hochtourenausrüstung
Besammlung:
11:00 Uhr Abfahrt Adelboden
Fahrplan:
Mit dem Auto nach Grindelwald
Kosten:
Pro Auto ab Adelboden und zurück: 116 Km x 0.5 Fr. = 58.- Fr. aufgeteilt auf die mitfahrenden Personen inkl. Fahrer
Beschreibung :
Überschreitung: Glecksteinhütte 2317m – Willsgrat – Wetterhorn 3692m – Rosenlauigletscher – Rosenlaui. Start in der Glecksteinhütte 2317m. Auf Wegspuren zum Chrinnengletscher und Einstieg auf den Willsgrat. Schöne Gratkletterei mit Kletterstellen bis zum 3. Grad. Über den Willsgrat hoch zum Wettersattel 3500m. Zuletzt über die steile Südostflanke auf den Gipfel des Wetterhorn 3692m. Wenn es die Verhältnisse erlauben, Abstieg über Wetterhornsattel,Rosenlauigletscher zur Dossenhütte. Von der Hütte hinunter nach Rosenlaui.
Bericht
durchgeführte Tour:
Wettwerhorn
Durchführungsdatum:
So./Mo. 4./5. Juli 2010
Anzahl Teilnehmer angemeldet:
8
Anzahl Teilnehmer:
7
Da die Glecksteinhütte Samstag Sonntag besetzt war, wurde die Tour um einen Tag verschoben. Grund der besetzten Hütte war ein Gourmet Wochenende.

Da noch etwas übriggeblieben war, kamen wir beim Nachtessen auch noch in Genuss dieser Köstlichkeiten. Vorerst wurde eine Salatsuppe serviert und anschliessend ein speziell gewürzter Braten mit Kartoffelstock und beigemischtem Gemüse.
Zum Dessert gab es gebrannte Creme.

Wie es sich gehört bei der Glecksteinhütte, kamen vor dem eindunkeln noch die Steinböcke vorbei um das gestreute Salz zu lecken.

Am nächsten Morgen verzogen sich die Wolken die in der Nacht den Himmel etwas verdeckten und wir konnten zu unserer Tour aufs Wetterhorn starten.
Wir kamen zügig voran und erreichten übers Willsgrätli den Wettersattel. Von dort folgten wir einige Meter dem Schneegrat und anschliessend dem Fels auf den Gipfel.

Herrliche Aussicht hinunter nach Grindelwald und über die Seen bis nach Thun.

Auf dem Gipfel entschlossen wir uns, nicht wie eigentlich geplant über den Wellhornsattel zur Dossenhütte abzusteigen. Grund dazu: Einsinken bis zu den Knien im weichen Schnee auf dem Gletscher, dazu kam noch Nebel auf der uns die Orientierung erschwert hätte. Somit stiegen wir über den aufgestiegenen Grat zurück in die Glecksteinhütte.

Um ein Uhr verliessen wir gestärkt die Hütte und stiegen ab nach Grindelwald. Von unten ein Blick zurück Richtung Wetterhorn, alle waren sich einig eine gelungene Tour mit fantastischen Eindrücken.

die Bilder

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