Bächenstock 28.2.15

Datum:
Sa./So. 28.2. und 1.3.15
Ausweichdatum: 7.3. und 8.3.15
Tourenleiter:
Peter Kurzen-Schranz 033 673 29 50
Ausweichziel:
GA
Anforderungen:
Gute Kondition beide Tage 5-6 Std. Aufstieg.
Ausrüstung:
Skitourenausrüstung komplett inkl. Klettergstälti. Lunch für 2
Tage
Besammlung:
4.30 Uhr Adelboden Zimmerei Burn
Fahrplan:
Adelboden-Brünig-Seelisberg-Wassen- Meiental
Kosten:
-Pro Auto ab Adelboden und zurück:320 Km x 0.5 Fr. = 160 Fr.
aufgeteilt auf die mitfahrenden Personen inkl. Fahrer Übernachten
Hotel Krone Wassen HP Fr. 76,- Etagenduschen
Anmeldung:
Mittwochabend 25.2.15
Beschreibung:
Bächenstock Aufstieg von
Gorezmettlen-Sewenalp-Sewenstöss zum Gipfelaufbau (Skidepot). In
leichter Kletterei sehr steil auf den Gipfel.
Stössenstock
von Färnigen-Hochstalden-Murmetsplangg-Stössenfirn-Sattel 2854m
(Skidepot). In leichter Kletterei zum Gipfel. Abfahrt durch das
Hohbergtal nach Färnigen.
Bericht
durchgeführte Tour:
Wasenhorn 3246m (Simplon)
Durchführungsdatum:
8.3.2015
Anzahl Teilnehmer angemeldet:
9
Anzahl Teilnehmer:
3

Die geplante Tour ins Meiental musste ich wegen Schlechtwetter und Lawinengefahr verschieben. Das Wochenende vom 7.+8.3. hatte das Hotel leider komplett ausgebucht, dass ich dann im Simplongebiet eine Ausweichtour plante. Die angemeldete Gruppe von neun Teilnehmern schrumpfte leider wegen dem Tourenwochenbeginn und Grippe auf zwei
Personen. Um 7.00 Uhr fellen wir los von der Passstrasse Ober Eggen 1640m. Der Aufstieg bis zum Hochplateau auf 2600m führt über Hockber-Wase-Wintrigmatte und das Wasmertälli hoch durch teils Pulverschnee Windharsch und harter Sulz. Mit Harscheisen gehts dann den sehr steilen Schlusshang hoch zum Skidepot auf 3100m. Das Coulvoir
ist hart und ich muss einige Stufen hacken. Der Aufstieg über den Südwestgrat auf den Ostgipfel ist purer Genuss. Kein Mensch unterwegs auf unserer Tour. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast machen wir uns auf den Abstieg zum Skidepot. Für die 1500m Abfahrt durch alle Varianten Schnee ist noch einmal Durchhaltevermögen gefragt.
Durchthaltevermögen ist die Fähigkeit des Bergsteigers, den Zeitraum zwischen Aufbruch und Zusammenbruch möglichst in die Länge zu ziehen.
Der Tourenleiter