Datum Mittwoch, 11. März 2026
Teilnehmer 17
 
Tourenbericht
Bei zunächst nicht ganz vielversprechenden Wetteraussichten starteten wir unsere Tour von der Engstligenalp Richtung Crans-Montana. Nachdem die Felle montiert waren, zeigten sich schon bald die ersten Sonnenstrahlen, und Richtung Süden präsentierte sich das Wetter deutlich freundlicher als erwartet.

Der Aufstieg zum Ammertenpass verlief problemlos. Für viele von uns begannen dort Schwünge ins Neuland. Nach einer rassanten Abfahrt Richtung Gletschertor tauchten wir in die eindrückliche Gletscherwelt des Strubelmassivs ein.

Das Ammertenhorn zeigte sich imposant und stark verwechtet. Trotz kräftigem Wind war es ein beeindruckender Abschnitt der Tour. Beim Abfellen musste das Material gut festgehalten werden, und das Znüni wurde auf einen etwas windstilleren Moment verschoben.

Weiter ging es über die „tödliche Ebene“, auch bekannt als Plaine Morte, Richtung Bergstation von Crans-Montana. Die lange Abfahrt nach Crans genossen wir bei gutem Sulzschnee. Besonders beeindruckend waren auch die grossen Lawinenkegel, die eindrücklich die Kräfte der Natur zeigten.

Unten angekommen wartete noch eine eher unerwartete technische Herausforderung: das elektronische Ticketlösen. Für einige stellte dies die Schlüsselstelle des Tages dar. Wenn die Technik nicht ganz mitspielte, blieb noch der Weg zum Schalter…

In Siders stiessen wir schliesslich gemeinsam auf die gelungene Tour an.

Ein herzliches Dankeschön an Ruedi und seine Helfer für die Organisation und den grossartigen Tag.

Bericht: Thomas Amsler
SAC Sektion Wildstrubel
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