Alpinwandern im Urnerland
| Datum | Mittwoch-Freitag, 12.-14. August 2026 |
| Teilnehmer | 9 |
| Angemeldet | 10 |
| Tourenbericht Nach knapp zweistündiger Autofahrt auf den Sustenpass wartet schon unser Taxi um uns hinunter nach Intschi zu fahren. Von dort gelangten wir mit der Gondelbahn hinauf zum Arnisee. Nun war laufen angesagt, zuerst durch den Wald, über Wurzeln und anschliessend über offenes Gelände erreichten wir die Grathütte. Dort angekommen, stärkten wir uns mit kühlen Getränken und dem frisch gebackenen Kuchen. Weiter stiegen wir hoch hinauf Richtung Ruchalplistock, welchen wir über die montierten Ketten steil hinauf bestiegen. Nach der Mittagspause stiegen wir weiter hinauf zum Jackobiger und anschliessend hinunter zu unserem Tagesziel Leutschachhütte. Kurz vor der Hütte kühlten wir uns im kalten Bergsee etwas ab. Am zweiten Tag stiegen wir über den Sasspass und das Rotbergli, auf anspruchsvollen Wegen zum nächsten Tagesziel der Sewenhütte. Kurz vor der Hütte war wiederum ein See, leider war dieser durch das warme Sommerwetter fast ausgetrocknet. Nichtsdestotrotz wurde wieder das Badezeug hervorgenommen und schon waren wieder alle im Wasser, die einen ganz und die andern nur mit den Füssen. In der Hütte angekommen, erfrischten wir uns mit kühlen Getränken und dem guten Hüttenkuchen. Nach einer guten Nacht und einem guten Zmorgä, wurde der letzte Wandertag in Angriff genommen. Nach dem Abstieg hinunter zur Sustepassstrasse, ging es wieder steil hinauf Richtung Sustlihütte. Einige Teilnehmer machten dabei noch einen Abstecher aufs Hohbergstöckli und die andern liefen weiter zur Sustlihütte und warteten dort auf die Gipfelbesteiger. Von der Sustlihütte ging es weiter übers Guferjoch zurück zum Sustenpass. Der Übergang war recht anspruchsvoll und zerrte an unserer Kondition. Auf dem Pass angelangt, verdienten wir unsere bestellten Getränke mit etwas Geduld. Auf der Rückfahrt machten wir noch Halt in Bönigen und kühlten uns beim Schwimmen im Brienzersee nochmals etwas ab. Gut gelaunt und mit schönen Erinnerungen fuhren wir wieder zurück nach Adelboden. Danke allen Teilnehmenden für die schönen Tage und die gute Gemeinschaft untereinander. Äs ischt ging umhi schö mit öch unterwägs dsi! Fritz |
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SAC Sektion Wildstrubel
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