Via Alta della Verzasca / Königin des Alpinwandern
| Datum | Montag-Freitag, 31. August-4. September 2026 |
| Teilnehmer | 5 |
| Angemeldet | 5 |
| Tourenbericht 1 Tag: Nach einer gemütlichen Anreise im Speisewagen, treffen wir bei der Bahn in Monte Carasso ein. Mit der Bahn fahren wir auf Mornera. Von da an geht's zu Fuss weiter. Vorbei an der Cap. Albagno steil hinauf zum Cima dell'Uomo. Von da Abstieg zur Cap. Borgna. Nach einem sehr guten Znacht und wunderschönem Sonnenuntergang war Bettruhe angesagt. 2 Tag: Von der Cap. Borgna gehen wir über die Bocceta Cazzone in den Kessel Cazzone über abschüssige Platten auf den Grat zum Poncione di Piotta. Von da über den abschüssigen, teils ausgesetzten Westgrat. Der Grat wird enger und enger zu einer schmalen auf beiden Seiten senkrecht abfallenden Felsklinge. Weiter geht's im Auf und Ab, teils über Gipfel, teils in den Flanken zur Cap. Cornavosa. Wir geniessen den Nachmittag und zum Znacht gibt's Risotto ai funghi. 3 Tag: Von der Cap. Cornavosa wandern wir der Flanke entlang zur Alp Fümenga. Weiter geht's über Wiesen, schroffe Flanken zum Cima Lunga. Von da an wandern wir mehr oder weniger durch schroffe Flanken, leichte Grate über den Cima di Rierna zum Cima Gagnone. Von hier steigen wir über den steilen, recht ausgesetzten Nordwestgrat zur Boccetta della Scaiee. Von da geht's leicht weiter dem Wanderweg entlang mit einer Badepause zur Cap. Efra. Nach einer Polenta ai funghi geht's zu Bett. 4 Tag: Von der Cap. Efra wandern wir zuerst durch steile Wiesen über Steine im Auf und Ab der Talseite entlang. Später geht's zuerst steil und dann flacher über Platten Gelände zum Pizza Cramosino 2718 m. Von da über leichtes Grat-Gelände zum Madom Gröss 2741 m. Von da steigen wir durch ein steiles, abschüssiges, Steinschlag gefährdetes Couloir ab. Weiter im Auf und Ab überklettern und umgehen wir verschiedene Steintürme 1. und 2. Grades. Über Blockgelände und einem Blockgrat steigen wir auf den Pizzo di Mezzodi. Von da sehr steil zur Cap. Cognora. 5 Tag: Von der Cap. Cognora zum Passo di Piatto. Von da ein langer Abstieg durch das Val Chironico nach Chironico. Von da Heimreise. Eine wundervolle Alpinwanderung, über die Königin des Alpinwandern, durch einsame Täler, Grate , Gipfeln und superschöne Selbstversorger-Hütten geht zu Ende. Tolle Kameradschaft und wunderschöne Sonnenauf-und Untergänge. Aufstieg 4937 m, Abstieg 5499 m, Länge 51.3 km Erwin Burn Tourenleiter SAC Wildstrubel |
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SAC Sektion Wildstrubel
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