Datum Mittwoch, 7. Januar 2026
Tourenbericht
Bei der Bergstation Elsigenalp begrüsst uns fünf Teilnehmer Freis statt Rosina. Brrrr, -13°. Die Aufwärmübungen und die erste Sonne mochten uns nur etwas aufwärmen. Dann ging es in den Gefrierschrank bzw. via Elsigsee durch lichten Wald ins sonnenlose Glögglital. Nach dem kupierten Gelände wurden die Harsteisen montiert und es wurde merklich steiler. Immer noch bitterkalt, während im übrigen Tal die Sonne schien. Als wir im Zickzack mit viel Kick-Kehren (üben) die Höhe gewonnen hatten, erreichten wir auf der Schulter des Howang die Sonne. Trotz der Wärme mochten sich nicht alle Teilnehmer:Innen erwärmen. Es wurde flacher und nach knapp anderthalb Stunden erreichten wir den aperen Gipfel. Nur kurz genossen wir die Aussicht bei steifem Wind und zogen alles, was die Rucksäcke hergaben, an. Trotz altem, verblasenem Schnee war die Abfahrt überraschend schön. Wir holten ganz ins schattige Glögglital aus und traversierten hoch über dem See zur Elsigenalp zurück. Nach einer Abfahrt auf der Piste, gönnten wir uns die Wärme und die Gastfreundschaft mit Blick auf unser erstes diesjährige Tourenziel. Es war «ärdig-eisig-schön»! Merci Fries für die Touren(durch)führung. //Bänz
SAC Sektion Wildstrubel
  ·  
info@sac-wildstrubel.ch